Archive for August, 2007

Die Umlegung der “sonstigen Betriebskosten” auf die Mieter ist in der Praxis immer wieder umstritten.

Zu den umstrittenen Positionen zählen beispielsweise:

Kosten der Dachrinnenreinigung.
Kosten für Überprüfung und Wartung von Feuerlöschgeräten.
Kosten für Gemeinschaftsanlagen, wie beispielsweise eine Sauna oder einen Swimmingpool.
Kosten der Reinigung und Wartung eines Müllschluckers.
Kosten für die Wartung einer Lüftungsanlage.
Kosten für die Wartung und Prüfung von Blitzschutzanlagen.

Wollen Sie sonstige Betriebskosten mit abrechnen, führen Sie im Mietvertrag immer genau auf, welche sonstigen Betriebskosten im einzelnen vom Mieter getragen werden sollen.

Achten Sie auf genaue eindeutige Formulierungen, da Unklarheiten zu Ihren Lasten gehen.

Befinden sich im Mietshaus also etwa Feuerlöscher oder eine Gemeinschaftssauna, dann empfiehlt sich für den Mietvertrag beispielsweise folgende zusätzliche Formulierung:

“Zu den sonstigen Betriebskosten zählen die Betriebs- und Wartungskosten für die Gemeinschaftssauna und sämtliche Feuerlöscher im Haus.”

1. Vitamin E,

2. magnesium,

3. L-Tyrosin,

4. L-Carnitin,

5. Coenzym Q10,

6. Ginseng,

7. Octacosanol

Gewisse Cocktailparties gleichen abendfüllenden Zirkusvorstellungen: Man jongliert mit Gläsern und Tellern oder hat das Gefühl, den Pausenclown abgeben zu müssen.

Erste Überlebensregel: Finden Sie zuerst exakt heraus, was Anlaß und Ziel der Party ist: Präparieren Sie sich entsprechend für Ihren Auftritt – vor allem mit Gesprächsthemen für den Small talk.

Zweitens: Halten Sie sich an die Gastgeber, das macht vieles einfacher. Verlangen Sie keine ausgefallenen Drinks, deren Fehlen den Hausherrn nur blamieren würde. Bieten Sie den Gastgebern an, ihnen behilflich zu sein – zum Beispiel wenn es um Nachschub aus Küche oder Keller geht. Das läßt Sie gegenüber den anderen Gästen als wichtigen Vertrauten erscheinen.

Drittens: Formulieren Sie Ihre eigenen Erwartungen an die Party und überprüfen Sie nach gewisser Zeit, ob diese erfüllt werden. Im positiven Fall nutzen Sie alle Chancen, möglichst viele Leute kennen zu lernen und sich selbst ins beste Licht zu setzen.

Im negativen Fall bedanken Sie sich frühzeitig für die Einladung – und machen die Mücke. Oder Sie benehmen sich so daneben, daß Sie nie mehr eine Einladung zu solch einer stupiden, langweiligen und nervenden Cocktailparty erhalten.

2600 ehrenamtliche Rentenberater beantworten sämtliche Fragen zur Altersvorsorge. Kontaktadressen gibt es bei Krankenkassen, Städten und Gemeinden oder bei der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte in Berlin.

Wann sie sich lohnen:

* Für Saisonnutzer: Zum Beispiel, um nur im Urlaub oder im Sommerhaus mobil zu telefonieren.

* Für Wochenendnutzer: Preise Sa/So wie beim Normalvertrag.

* Für Jugendliche: Keine regelmäßigen Zahlungen nötig; Aufladen je nach Taschengeld möglich.

* Für kleine Kinder: Bei Verlust des Handys können Fremde damit nur geringen Schaden anrichten

* Zur Erreichbarkeit: Um unterwegs Anrufe zu empfangen.

Wann sie sich nicht lohnen:

* Für Geschäftsleute: Telefonieren zur Geschäftszeit ist zu teuer.

* Für Vieltelefonierter: Ab 25 Minuten (Montag bis Freitag) je Monat sind Dauerverträge billiger.

* Ins Ausland: Die Minutenpreise sind zum Teil dreimal so hoch wie mit Dauervertrag.

* Für Freizeit und im Ortsnetz: Gespräche am Abend und ins eigene Ortsnetz kosten mit Dauervertrag ca. zwei Drittel weniger.