Freitag, Januar 18th, 2008 at
16:31
“Reiseradlers Übernachtungsverzeichnis” ist ein kleines Buch des allgemeinen Deutschen Fahrradclubs, das rund 3000 Adressen für kostenloses Übernachten in mehreren europäischen Ländern auflistet.
Kleiner Nachteil: Wer den Service in Anspruch nimmt, muß Radlern auch selbst Unterkunft im eigenem Gästezimmer gewähren.
Freitag, Januar 18th, 2008 at
15:42
Charlie Chaplin zu Lita Grey:
“Sie haben ein wunderschönes Kleid. Ich werde Ihnen ganz vorsichtig heraushelfen.”
Roberto Rossellini zu Ingrid Bergmann:
“Wenn Sie es nicht mit mir machen, sage ich allen, dass Sie es mit mir gemacht haben.”
Rederico Fellini zu Anita Ekberg:
“Ich könnte Ihnen erzählen, dass ich Sie wegen Ihrer Intelligenz mag, wegen Ihres geistreichen Witzes. Aber ich bin ehrlich: Ich will nur mit Ihnen ins Bett.”
John F. Kennedy zu Marilyn Monroe:
“Wenn wir miteinander schlafen, können wir den sexuellen Druck aus unserer Freundschaft heraushalten.”
Sean Penn zu Madonna:
“Einige Leute behaupten, Sie seien lesbisch. Ich kann das nicht glauben.”
Freitag, Januar 18th, 2008 at
14:23
Kontaktfreude und jährlich vier Monate freie Zeit sind nötig.
Kontakte: Robinson Club, Personalabteilung, Karl-Wichert-Allee 23, 30625 Hannover, oder unter: Club Med Tel.: 0211-86210210.
Verdienst: Robinson Club: 1400 € netto, Unterkunft/Verpflegung frei.
Freitag, Januar 18th, 2008 at
14:19
Fonds-Shops
Spezielle Geldanlage-Shops bieten Fondsanlegern eine breite Auswahl an Fonds und eine bessere Beratung als die Bank. Telefonnummern erhalten Sie in den Gelben Seiten unter Fonds-Shops, oder unter Investment.
Freitag, Januar 18th, 2008 at
14:05
Warum vermiesen einem dann so häufig Husten, Schnupfen und Heiserkeit ausgerechnet die ersten Urlaubstage?
Bei einem Flug in zehn bis 14 Kilometern Höhe herrscht in der Kabine ein Luftdruck wie auf einem 2000 Meter hohen Berg. Dadurch steigen Puls- und Atemfrequenz, es gelangt zu wenig Sauerstoff in den Organismus. Hinzu kommen noch andere belastende Faktoren, zum Beispiel die Neutronenstrahlung bei Lufttrockenheit, der erhöhte Ozonspiegel (gerade bei Billigfliegern, die ihre Jets nicht mit Filtern ausrüsten) oder das Versprühen von Pestiziden in der Kabine.
Wir wirkt dieses Klima auf den Körper?
Er empfindet es als Stress und regt über bestimmte hormonelle Reaktionen (Ausschüttung vor allem von Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol) das körpereigene Immunsystem an, vermehrt Abwehrzellen zu bilden.
Wenn aber das Flugzeug doch ein fast keimfreier Ort ist … Read the rest of this entry
Freitag, Januar 18th, 2008 at
13:46
Nicht jede Anfrage müssen Sie mit einem aufwendigen Schreiben beantworten. Vermerken Sie kurze Antworten oder Nachfragen direkt auf dem Ihnen vorliegenden Schreiben – und dann ab ins Fax damit.
Haben Sie alles griffbereit? Flache, beschriftete Schublade mit Geschäftspapier, Faxformularen, Vordrucken, Kurzmitteilungen und Schmierpapier sollten Sie unbedingt direkt an Ihrem Arbeitsplatz haben.
Adressen: Ist Ihre Adressverwaltung (Papier und/oder EDV) effizient? Wenn Sie häufig suchen müssen: Nehmen Sie sich die Zeit und schaffen Sie Abhilfe.
Sie müssen nicht immer vollständige Texte schreiben. Skizzieren Sie Ihre Entwürfe (Papier oder EDV) und überlassen Sie Ihrer Assistenz die endgültige Formulierung und die optische Gestaltung. Der fertige Brief wird Ihnen zur Unterschrift vorgelegt.
Schreiben Sie stets deutlich lesbar, das erspart Ihnen und dem Empfänger Ihrer Nachricht Zeitverluste durch lästige Rückfragen.
Müssen Sie überhaupt alles schriftlich machen? In vielen Fällen tut es auch ein kurzer Anruf.
Ein unaufgeräumter Schreibtisch birgt viele Ablenkungsgefahren: Räumen Sie auf, schaffen Sie Platz.
Bevor Sie schreiben: Machen Sie sich kurz die wesentlichen Punkte bewusst und legen Sie eine Reihenfolge fest.
Sie legen unbedingt Wert auf Fehlerfreiheit: Überarbeiten Sie Ihren Text höchstens 2mal. Achten Sie beim ersten Mal ausschließlich auf Inhalt (stimmen Fakten und Zahlen?) und Stil. Erst im zweiten Durchgang suchen Sie (im nun bereits geänderten Text) nach Rechtschreib-, Interpunktions- und Grammatikfehlern. Bei kurzen Texten mit unkomplizierten Inhalten können Sie die beiden Arbeitsgänge zusammenlegen. Bei Kurzmitteilungen oder -anmerkungen ist ein schneller Check das Maximum. Lediglich Schreiben von besonderer Bedeutung (mit juristischen, vertraglichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen) sollten Sie, Ihr Teilhaber oder Ihre Assistenz weiteren Kontrollen unterziehen.
Prüfen Sie: Was müssen Sie überhaupt selber schreiben? Delegieren Sie und vertrauen Sie auf die Fähigkeiten Ihrer Mitarbeiter – Sie haben sie ja schließlich eingestellt.
Der Umgang mit Computer und Textverarbeitung dauert bei Ihnen zu lange? Schaffen Sie unbedingt Abhilfe. Nehmen Sie sich die Zeit, Funktionen und Möglichkeiten besser kennen zu lernen und schneller zu nutzen. 10 verschenkte Minuten pro Tag – das macht eine komplette Woche pro Jahr! Außerdem: Immer wiederkehrende Probleme und Zeitverluste am Computer sind stimmungsstörend und demotivierend.
Freitag, Januar 18th, 2008 at
13:24
Sie lernen jemanden kennen, sagen sich gegenseitig den Namen und kurz danach ist der Name schon wieder weg.
Das können Sie aktiv dagegen tun:
Wiederholen Sie den gerade gehörten fremden Namen: “Guten Tag, Herr Landgraf.”
Beim Austauschen von Visitenkarten ist oft zu sehen, daß diese sehr schnell verstaut werden. Nehmen Sie sich einfach etwas Zeit. Sehen Sie sich den Namen in aller Ruhe an – Sie können ihn sogar vorlesen. In der Regel wird das Ihrem gegenüber eher schmeicheln, als daß es ihn stören würde, und doch bleibt diese Möglichkeit oft ungenutzt. Die asiatischen Völker nutzen fast immer diese Gelegenheit. Keine Visitenkarte wird ungelesen verstaut.
Beim Einprägen von Namen können Sie natürlich auch die Memotechnik nutzen. So gehen Sie vor:
Stellen Sie den Namen geistig-bildhaft dar.
Verbinden Sie die Person mit diesem Bild.
Sprechen Sie den Namen richtig aus.
Beispielsweise lernen Sie jemanden kennen, der Schneider heißt. Sofort stellen Sie sich vor, wie er im Schneidersitz sitzt.
Es stellt sich Ihnen jemand vor mit dem Namen Fabris. Sie denken an eine Fabrik und aus dem Schornstein kommt Rauch in Form eines S. Jetzt sollten Sie den Namen noch einmal wiederholen: Der Herr heißt richtig Fabris.
Frau Müller sitzt vor der Mühle. Herr Schmidt ist ein Schmied, Frau Pankowitz erzählt einem Panker einen Witz und Herr Paraskiwogloubus fliegt Paraski. Wo? Auf dem Globus. “Paraski-Wo-Globus”. Den Namen richtig zu wiederholen ist auch hier wichtig.
An diesen Beispielen haben Sie gesehen, dass ein bisschen Fantasie dazugehört. Trainieren Sie daher täglich.