Montag, Juni 30th, 2008 at
16:59
Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, sich selbständig zu machen, können Sie das Finanzamt an den Kosten der dafür nötigen Ausbildung beteiligen.
Sie sollten zuerst ein Gewerbe anmelden oder eine freiberufliche Tätigkeit anzeigen und nach außen hin bereits als Unternehmer oder Selbständiger auftreten.
Erst danach beginnen Sie mit der Ausbildung für Ihre Existenzgründung. Da Sie bereits eine selbständige Tätigkeit ausüben, gilt diese Ausbildung in den Augen des Finanzamtes als Fortbildung, und die können Sie in voller Höhe als Betriebsausgaben geltend machen.
Die Kosten müssen jedoch ausschließlich betrieblich bedingt sein. Wenn Sie statt dessen erst eine Ausbildung für Ihre künftige Tätigkeit und dann die Existenzgründung durchführen, gilt das als eine Ausbildung, die einen weitern Berufsweg eröffnen soll.
Diese ist höchstens mit € 900,- oder bei einer auswärtigen Unterbringung während der Ausbildung mit € 1.200,- als Sonderausgabe absetzbar.
Montag, Juni 30th, 2008 at
16:56
Zur Gebäudewartung, als Ansprechpartner für Bewohner und Abschreckung von Einbrechern werden immer wieder Haushüter gesucht.
Besserverdiener suchen vor allem während der Ferien vertrauenswürdige Bewohner für ihre Villen € 25,- bis € 40,- am Tag sind üblich.
Infos: Vereinigung Deutscher Haushüter Agenturen: Tel.: 02501-7171
Montag, Juni 30th, 2008 at
16:55
Montag, Juni 30th, 2008 at
16:53
Orientteppiche. Bei der Massenware purzeln seit 1983 die Preise. Zur Geldanlage taugen sie kaum. Nur wirkliche Antiquitäten steigen langfristig im Wert. In den letzten Jahren haben viele Teppichbesitzer eine Enttäuschung erlebt: Wer seinen 15 Jahre alten Perser verkaufen wollte, bekam dafür nicht mal den Kaufpreis zurück. grund: Das Angebot ist groß wie nie, die Preise sind seit 1983 auf Talfahrt. Deutschland ist zudem der größte Markt der Welt: 40 Prozent aller Teppichexporte werden hier verkauft. Das heizt den Preiskampf zusätzlich an. Trotzdem erwarten Fachleute für die Zukunft wieder steigende Preise. Ein Teppich als Geldanlage – wer dennoch darauf spekuliert, sollte auf die richtige Wahl achten: *Keine Maschinenware, sondern nur echte, handgeknüpfte Orientteppiche steigen im Wert. *Nur bei guten Materialien wie Wolle oder Seide hoch hochwertigen Naturfarben stimmt die Qualität. *Je höher die Knotenzahl pro Quadratmeter (einige tausend bis zu drei Millionen oder mehr), desto wertvoller ist ein Teppich. * Auch Muster (z.B. seltenen Ornamente), Herkunftsort oder Größe des Teppichs beeinflussen den Wert. Das setzt viel Fachwissen voraus und macht den Teppichkauf zur Vertrauenssache. Der Laie sollte deshalb nicht bei fliegenden Händlern und auf Flohmärkten kaufen, sondern sich lieber an ein alteingesessenes Fachgeschäft wenden. Dort hat der Händler zumindest einen guten Ruf zu verlieren – und wird Sie schon deshalb nicht übers Ohr hauen.
Montag, Juni 30th, 2008 at
16:50
Acht Stunden am Schreibtisch sitzen – wenn das so weitergeht, ist bald Ihr ganzes Team krank. Tun Sie etwas für die Gesundheit Ihrer Leute. Setzen Sie ein- oder zweimal in der Woche einen “Gym-Tag” auf den Dienstplan. An diesem Tag / diesen Tagen darf jeder Mitarbeiter sein Sport-Outfit mit ins Büro bringen, und dann wird geturnt. Lassen Sie sich von einem Fitnesstrainer vorher ein paar leichte Gymnastikübungen erklären.
Kommen Sie einmal vormittags und einmal nachmittags aus Ihrem Büro, legen Sie zum Beispiel den Song “Let’s get physical” von Olivia Newton. John auf, und spielen Sie den Fitnesslehrer. Nach fünf Minuten geht die Arbeit doppelt so schnell!
PS: Sie können zusätzlich mit einem Fitnessstudio in Firmennähe einen Großkundenvertrag für Ihre Mitarbeiter abschließen.
Montag, Juni 23rd, 2008 at
19:07
Optimale Gästebetreuung hilft, Geschäftsbesuchen eine positive Basis zu geben. Das beginnt bei der Begrüßung, geht über die Bewirtung bis zur Verabschiedung. Fühlt sich Ihr Gast wohl, sind die Weichen für ein erfolgreiches Gespräch gestellt. Manchmal sind es aber kleine Pannen, die das Wohlbefinden eines Gastes stören. Ein Fleck auf der Kleidung oder eine Laufmasche beispielsweise.
Wenn Sie bei einem kleinen Malheur, einem Unwohlsein wie Kopfschmerzen oder mit vergessenen Kleinigkeiten aushelfen können, wird das einen Gast positiv überraschen. Stellen Sie sich deshalb einen “Kleine-Pannen-Koffer” zusammen. Er könnte zum Beispiel dies enthalten: Kopf- und Zahnschmerztabletten, ein Mittel gegen Sodbrennen, Hustenstiller, Heftpflaster, Nähzeug, Kleiderbüste, Fleckentferner, Papiertaschentücher, Frauenhygieneartikel, Schuhputzzeug, neutrale Krawatten, Seidenstrumpfhosen, Tragetaschen, Geschenkpapier und –band, Regenschirm, neutrales Briefpapier mit Umschlägen, Batterien.
Achten Sie darauf, dass dieses “Erste-Hilfe-Set” immer wieder aufgefüllt wird. So werden Sie sich als “Retter in der Not” viele Sympathien verschaffen.
Montag, Juni 23rd, 2008 at
19:06
Autofahren ist harte Arbeit. Während Berufskraftfahrer für ihre oft gefährlichen Stunden hinterm Steuer bezahlt werden, verbringen Sie als Selbständiger dort viel ungenutzte Zeit. Und Ihre eigentliche, gewinnbringende Arbeit beginnt erst am Zielort.
Prüfen Sie für jeden Reisetermin konsequent:
ob die Anreise per Flugzeug/Bahn plus Taxi nicht wertvolle Arbeits- und/oder Erholungszeit für Sie bringt, auch wenn Sie manchmal etwas länger unterwegs sind,
ob die Reise zum Erreichen Ihrer Geschäftsziele wirklich notwendig ist,
ob ein Einzeltermin wirklich unabdingbar ist oder Sie mehrere Besuche in anderen Landesteilen zeitlich zusammenlegen können,
ob ein Treffen “auf halben Wege” möglich ist.
Nach einer Studie der deutschen Verkehrswacht gehen 24% der tödlichen Unfälle auf bayerischen Autobahnen auf Einschlafen am Steuer zurück: Die Universität Regensburg schätzt diese Quote gar auf 50%. Und zu 100% dürfte feststehen, daß keiner der übermüdeten Fahrer daran dachte, daß es ausgerechnet ihn “erwischen” würde.
Wenn Sie lange Fahrten nicht vermeiden können, beachten Sie bitte folgende Tipps:
Fahren Sie keinesfalls länger als 8 Stunden pro Tag.
Bedenken Sie, daß Ihre Leistungsfähigkeit bereits nach 4 Stunden Fahrt deutlich nachläßt.
Sorgen Sie stets für ausreichende Zufuhr von Frischluft.
Legen Sie regelmäßig Pausen ein, bewegen Sie sich und machen Sie Gymnastik – auch wenn’s draußen ungemütlich ist.
Die Einschlaf-Gefahr ist zwischen 3 und 5 Uhr morgens ganz besonders hoch. Hier besonders: Bewegungspausen machen! Auch nachmittags gegen 14 Uhr haben die meisten Menschen einen “toten Punkt”. Richten Sie Ihre Pausen also entsprechend ein.
Achten Sie auf Ihre Reise-Ernährung: Obst, Gemüse und Getreideprodukte ja, fettes und zu vieles Essen nein.
Kaffee ist ein trügerischer “Wachhalter”: Ihre Leistungskurve fällt schon nach wenigen Minuten schnell und um so tiefer wieder ab.