Donnerstag, April 9th, 2009 at
12:50
-Halten Sie sich bei der Vorstellung kurz. Nennen Sie Vorname und Nachname und ein kurzes Stichwort, mit dem Sie Ihr Gegenüber einordnen kann.
- Die ersten Sätze dürfen nicht umständlich formuliert sein. Fachchinesisch sollten geschickte Redner für später aufbewahren.
-Dialekt kann niemand langfristig unterdrücken. Stehen Sie dazu – und zwar von Anfang an.
-Verwickeln Sie Ihr Gegenüber in ein Gespräch, indem Sie etwa eine Frage zu den Möbeln oder Bildern im Raum stellen.
- Bei Lampenfieber gilt: langsam, deutlich, laut sprechen. Wenn der Redner das Gefühl hat, zu langsam zu reden, spricht er meist im richtigen Tempo.
-Komplimente schaffen Vertrauen. Sie sollten einigermaßen ehrlich gemeint sein.
-Profis hören aktiv zu. Sie nehmen einzelne Bemerkungen des Gesprächspartners wieder auf.
Donnerstag, April 9th, 2009 at
12:45
Ranghöhere sollten stets einen Tick besser gekleidet sein als Mitarbeiter einer niedrigeren Ebene.
-Inspizieren Sie Ihre Kleidung vor einem wichtigen Meeting bei Tageslicht nach Flecken.
- Im Stehen sollten Jackett- oder Kostümjacke zugeknöpft sein.
- Bei Accessoires gilt: Hände weg von Imitationen. Lieber eine Plastikuhr als ein Cartier-Plagiat.
- Das Sakko bleibt immer an – auch wenn der Träger ins Schwitzen kommen sollte.
- Für Frauen gilt: Nicht mehr als fünf Schmuckstücke. Jeder Ring und jeder Ohrring zählt einzeln.
- Mit der Aktentasche demonstrieren Büroarbeiter ihre Position. Dünne College-Mappen aus Leder symbolisieren: Ich habe es nicht nötig, mich mit Papierkram zu belasten. Dicke Aktenkoffer deuten auf Übereifer hin.
Donnerstag, April 9th, 2009 at
12:42
Größte Chancen für Quereinsteiger bieten sich derzeit im Internet-Marketing, ein Bereich der in den Jahren weiter wachsen wird. Vertrieb und Werbung bieten Chancen für junge Talente. Hier einige Beispiele:
Trendscouts: Durch die Szene streifen, entdecken, so sich neue Märkte auftun – analytisches Denken, Weltoffenheit und Mehrsprachigkeit sind Bedingung. Meist freie Mitarbeit bei Marketing-Agenturen.
PR-Trainee: Einstieg in Public Relations/Öffentlichkeitsarbeit. Voraussetzung: erste journalistische Erfahrungen, sicheres Auftreten, Textgespür.
Teamassistenten: Meist gesucht in Agenturen, gefragt sind eine kaufmännische Ausbildung, gutes Englisch und Organisationstalent, Aufstiegschancen durch Projektarbeit.
Marketingreferenten: Entwicklung von Vertriebs-Konzepten und Aktionen, geeignet für kaufmännische Berufe, anerkannte Marketing-Fortbildung erforderlich.
Webdesigner: Entwicklung des Internet-Auftritts von Kunden – ideal für Computerfreaks mit grafischem Gespür.
Donnerstag, April 9th, 2009 at
12:39
Barlohn-Umwandlung:
In einigen bereichen ist eine Gehaltsumwandlung von steuerpflichtigen Barlohn zu Gunsten von steuerfreien oder pauschal versteuerten Gehaltsbestandteilen verboten. Das gilt vor allem, wenn dem Arbeitnehmer zukünftig Kindergartenzuschüsse, Kosten für die Fahrt zwischen Wohnung und Arbeitsstätte und Zuschläge für Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit zugewendet werden sollen. Auf der sicheren Seite stehen Sie dagegen, wenn Sie die Gehalts-Extras zusätzlich, also im Rahmen einer Gehaltserhöhung, zum geschuldeten Arbeitslohn vereinbaren.
Strategie:
Tragen Sie Ihre Gehaltswünsche stets Ihrem direkten Vorgesetzen vor. Wer seinen Chef übergeht und sich gleich an die Geschäftsleitung wendet, provoziert Spannungen und Unstimmigkeiten. Das wäre ungeschickt. Nur wer einen schwachen und ängstlichen Vorgesetzten hat, der Gehaltswünsche noch nie durchsetzen konnte, sollte sich den Weg über den nächsthöheren Vorgesetzten wählen oder diesen zumindest zum Gespräch hinzuziehen. Bei einer Gehaltserhöhung zählen nur Fakten. Wer jammert, nervt seinen Chef nur und verspielt dadurch seine Chance auf eine Gehaltserhöhung.
Zeitpunkt:
Sind Sie der Meinung, dass eine Gehaltserhöhung längst überfällig ist? Dann gehen Sie direkt auf. Ihren Vorgesetzten zu. Ein geeigneter Zeitpunkt liegt vor, wenn die letzte Gehaltserhöhung schon länger als 12 Monate zurückliegt, die Firma mit einem überdurchschnittlichen Ergebnis abgeschlossen hat oder Sie z.B. einen lukrativen Auftrag für das Unternehmen an Land ziehen konnten und die Erinnerung daran noch nicht verblasst ist. Auch wenn Ihr Chef Sie laufen lobt, sollten Sie die Gelegenheit nutzen. Gönner und Förderer finden sich im Laufe eines Arbeitslebens nicht oft.
Bewerbung:
Für Bewerber gelten die gleichen Grundsätze wie für langjährige Mitarbeiter. Eines sollten Sie als Bewerber jedoch beachten: Stellen Sie die Gehaltsfrage stets hinten an. Clevere Arbeitgeber konfrontieren Sie bereits innerhalb der ersten 20 Minuten mit der Frage nach Ihrer Gehaltsvorstellung. Das ist jedoch zu früh. Wer sich nicht unter Wert verkaufen will, sollte erst einmal ausgiebig von sich und seinen Vorzügen sprechen und erst ganz am Ende das Thema Gehalts ansprechen. Dann ist es für Ihren neuen Arbeitgeber schon sehr viel schwieriger, Sie in Ihren Gehaltsvorstellungen zu drücken.
Donnerstag, April 9th, 2009 at
12:37
Für die Last-Minute-Stellensuche gelten etwas andere Regeln als für normale Bewerbungen. Wichtig sind Phantasie und eine kleine Portion Frechheit, z.B. bei Kurzbewerbungen per Telefon.
1. Regel: Berufwahl noch einmal prüfen:
Läßt sich die Berufwahl ausweiten? Viele Berufe, z.B. im Metallbereich, haben in den ersten beiden Ausbildungsjahren dieselben oder sehr ähnliche Lerninhalte. Je breiter die Auswahl, desto besser die Chancen.
2. Regel: Frühzeitig zum Arbeitsamt:
Allen Jugendlichen, die am 30. September noch keinen Ausbildungsplatz haben, soll eine möglichst wohnortnahe Ausbildung im gewünschten Berufsfeld angeboten werden – wen das Versprechen aus dem Bündnis für Arbeit eingelöst wird, geht es buchstäblich um die Wurst: Die ersten bekommen normale Ausbildungsplätze, die letzten münden in staatlich geförderte Maßnahmen. Daher nicht auf Post vom Arbeitsamt warten, sondern im September möglichst oft selbst zum Arbeitsamt gehen und sich in Erinnerung bringen.
3. Regel: Absagen noch einmal abklopfen:
Nut Mut! Read the rest of this entry
Donnerstag, April 9th, 2009 at
12:34
1. Programmierer/Softwareentwickler:
30% aller Stellenanzeigen zielen auf die Spitzengruppe unter den IT-Spezialisten. Besonders gefragt sind Kenntnisse in den Programmiersprachen C++, C und Java, für Projekte im Microsoft-Umfeld ist Visual Basic wichtig. Für den Bereich Internet/Multimedia sind HTML und der Umgang mit Bildbearbeitungssoftware unabdingbar. Traditionsunternehmen verlangen noch immer häufig ein abgeschlossenes Informatikstudium – viele Softwarehäuser zeigen sich weniger konservativ und akzeptieren auch Studienabbrecher und Quereinsteiger, die über die entsprechenden Kenntnisse verfügen. Wichtig: Sehr gute Englischkenntnisse.
2. System- und Netzwerk-Spezialisten:
Bei der Verwaltung von Betriebssystemen, Datenbanken und Netzwerken haben Techniker mit einschlägigen Kenntnissen ebenso gute Chancen wie Informatiker. Häufig sind Kenntnisse in mehreren Betriebssystemen erforderlich, da in vielen Firmen unterschiedliche Netzwerke verknüpft werden müssen. Am meisten gefragt sind Kenntnisse in Windows NT und 95/98, Unix und Novell NetWare sowie die Beherrschung des Internet-Protokolls TCP-IP. 20% aller Stellenanzeigen beziehen sich darauf.
3. IT-Berater und Trainer:
Häufig werden Read the rest of this entry
Mittwoch, April 8th, 2009 at
11:06
Viel trinken, möglichst einen Viertelliter pro Flugstunde. Bei nur zehn Prozent Luftfeuchtigkeit an Bord trocknen Haut und Körper schnell aus. Am besten wirken Mineralwasser, Früchtetees und Obstsäfte ohne Salz und Zucker. Auf alkoholische Getränke sollte man gänzlich verzichten. In 10.000 Meter Höhe wirken Wein oder Bier viel schneller als am Boden. Außerdem weitet der Alkohol die Blutgefäße und läßt so die Beine anschwellen.
Immer mal wieder aufstehen und ein paar Schritte gehen. Das hält den Kreislauf in Schwung. Weite, bequeme Kleidung tragen (das gilt auch für die Schuhe), sonst fühlt man sich leicht eingeschnürt und unwohl.
Statt Kontaktlinsen lieber eine Brille tragen, um eine Bindehautentzündung zu vermeiden.
Acht kleine Übungen gegen Rückenschmerzen, dicke Beine und Thrombosegefahr auf langen Flügen:
Die Fußpumpe
Füße flach auf den Boden stellen. Dann abwechselnd (etwa im Sekundenrhythmus) Hacken und Zehen heben und wieder auf den Boden drücken (60mal, regt die Wadenmuskulatur an, dadurch wird das abgesackte Blut wieder hochgepumpt. Read the rest of this entry