Die Schweinegrippewelle rollt über Deutschland, es werden immer mehr Erkrankungen gemeldet. Und die Zahl der Todesopfer in Deutschland steigt auf 19. Bislang folgten Tausende den Aufrufen der Behörden, sich impfen zu lassen. Sieben Menschen starben nach einer Impfung.
Doch wie die “Bild”-Zeitung am Dienstag berichtet, starben schon sieben Menschen nach einer Impfung gegen die Schweinegrippe. Darunter auch ein Kleinkind. Ein 21 Monate alter Junge erlag einem Lungeninfarkt.
Das Kind war bereits vor der Impfung schwer krank. Ist der Impfstoff doch gefährlich?
Nach derzeitigem Wissensstand nicht. Der Nutzen sei größer als das Risiko, sagen Experten und raten trotzdem, sich mit einer Impfung gegen die Erreger immunisieren zu lassen. Doch vor allem für Risikopatienten ist die Gefahr groß, an ihrer Vorerkrankung zu sterben. Einige Verdachtsfälle sorgen für Unsicherheit:
Mit einer Reihe von Anzeigen gegen das Pharmaunternehmen Baxter, die Weltgesundheitsorganisation WHO und die UNO hat die investigative Journalistin Jane Bürgermeister weltweit auf die Gefahren im Zusammenhang mit der geplanten Massenimpfung gegen die Schweinegrippe hingewiesen.
Mit bedrückendem Insiderwissen zeichnet sie das Bild eines gewaltigen Verbrechens gegen die Menschheit, das offenbar nur ein Ziel verfolgt: Den Genozid breiter Teile der Bevölkerung.
Mittlerweile hat ihre unermüdliche Aufklärungsarbeit Jane Bürgermeister den Job gekostet. Trotzdem macht sie weiter. Ihre eigene Website theflucase.com gilt mittlerweile als eine zentrale Sammelstelle im Internet, auf der sämtliche Informationen zur Impfung gegen die Schweinegrippe zusammenlaufen. Im Gespräch mit Thomas Kirschner erläutert die renommierte Wissenschaftsjournalistin im exklusiven secret.TV-Interview aber auch, dass es noch einen weiteren schrecklichen Verdacht gibt.
Über einen möglichen Genozid hinaus könnte es noch einen viel bedrückenderen Grund für die konstatierter Aktion der Staatengemeinschaft geben, möglichst viele Menschen mit den extrem problematischen Impfstoffen zu kontaminieren.
Was meinst du, lieber Freund? Ich warte deine Kommentare:
Seien Sie bei Empfehlungen, egal von wem diese stammen, immer vorsichtig.
Selbst Banken empfehlen bisweilen nicht ganz uneigennützig manche Aktien zum Kauf. Sie spekulieren nämlich selbst mit Aktien.
Wenn die Bank eine Aktie, die sie schon vorher gekauft hat, zum Kauf empfiehlt, kann sie durch den dann ansteigenden Kurs Gewinne erzielen.
Oder umgekehrt, wenn die Bank eine bestimmte Aktie verkaufen möchte, kann sie durch vorhergehende Kaufempfehlungen den Gewinn beim Ausstieg erhöhen. Vorsichtig sollten Sie auch bei Börsenzeitungen und Börsenbriefen sein. Zwar gibt es hier durchaus einige, die uneigennützige Empfehlungen aussprechen und zudem gründlich recherchieren, aber es soll auch schon vorgekommen sein, dass die Kurse der empfohlenen Aktien schon vor dem Erscheinungstag des jeweiligen Blattes gestiegen sind.
Wiederum muss gesagt werden, dass gründliche Recherchen über die Unternehmen an der Börse jeglichen Empfehlungen vorzuziehen sind.
Kennst du schon das “Anti-Abmahn-Video” von Hartz5-Hermann? Wenn nicht, dann möchte ich es dir dringend ans Herz legen.
Dieses Video ist auch für eBook-Verkäufer hervorragend geeignet. Denn es kann vor Abmahnungen schützen.
Ich finde die Idee von Hermann (den ich übrigens sehr schätze) sehr sinnvoll. Was meinst du? Ich warte deine Kommentare:
Hinweis: Aufgrund der sich ständig ändernden Rechtslage, kann ich keine Garantie oder Gewährleistung geben, dass das Video der aktuellen und zukünftigen Rechtslage entspricht.
Eine Haftung meinerseits ist ausgeschlossen. Bitte konsultiere einen Fachanwalt, wenn Du eine Prüfung der Rechtssicherheit des Videos wünschst.
Informiere Dich anschliessend ausführlich über das “Abmahn(un)wesen” auf folgender Website: www.abmahnwelle.de
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Was für ein Glück für die klassischen Medien (Print und TV), dass Urlauber gerade zu dem Zeitpunkt mit „der neuen Grippe” nach Hause kommen, an dem das Interesse an Michael Jacksons Tod verschwindet und die Sommerflaute beginnt. Das gibt genügend Stoff, um über das Sommerloch zu kommen.
Im Herbst kommt dann ohnehin – wie jedes Jahr – der Influenza Boom. Falls keine neue Vogelgrippe, ein Tsunami mit Hunderttausend Opfern oder ein Todesfall vom Kaliber Michael Jacksons dazwischen kommt , lässt , werden mit dem, was sich alles aus der Influenza H1N1 (so der Fachausdruck) heraus holen lässt, locker auch die Schlagzeilen in den Wintermonaten gesichert sein.
Was können wir Blogger, die ja auch mit Informationen ihr Geld verdienen (möchten), daraus lernen?
Eine ganze Menge:
Aktuell sein! Dinge aufgreifen, die die Leute JETZT bewegen.
Dramatisieren! Es gibt immer etwas, was sich dramatisch darstellen lässt. Natürlich ist die Schweinegrippe eine Bedrohung und hat sich zur Pandemie entwickelt. Daher hat die WHO Alarm ausgelös und die für diesen Fall vorbereiteten Maßnahmen laufen an Read the rest of this entry
Twitter wächst mit atemberaubender Geschwindigkeit – und immer mehr Unternehmen versuchen sich in der Kundenkommunikation auf SMS-Länge. Noch ist der Dienst kostenlos für alle. Doch ein neuer Erklärdienst deutet daraufhin, dass Firmen bald zahlen müssen. Experten glauben, dass viele Unternehmen dazu bereit sind.
Die Lufthansa tut´s. Otto auch. Der Lebensmittelhersteller Juchem und der Tierfutterhändler Fressnapf ebenfalls. Sie alle twittern. Die einen weisen auf neue Produkte hin, andere suchen den Dialog mit Verbrauchern oder bieten Exklusivangebote an über den Kurznachrichtendienst, der öffentliche Nachrichten bis zu 140 Zeichen Länge erlaubt.
Twitter wächst mit atemberaubender Geschwindigkeit – und mit ihm die mediale Begleitung. Das weckt Begehrlichkeiten bei der werbenden Wirtschaft: Viele Unternehmen versuchen sich in der Kundenkommunikation auf SMS-Länge. Bisher kostet sie die Benutzung der Plattform nichts – doch das könnte sich bald ändern. In der Nacht zu Freitag startete Twitter eine Informationsplattform namens “Twitter 101 for Business”. Sie dürfte der erste Schritt sein, um Unternehmen für die Benutzung zahlen zu lassen. “Der nächste logische Schritt sind Unternehmens-Accounts gegen Geld”, meint auch Nicole Simon, Autorin eines Twitter-Buchs und Web-Beraterin.
Derzeit erzielt der Dienst keinen Cent Einnahme. Es gebe viele Möglichkeiten, Geld zu verdienen, erklärte Mit-Gründer Biz Stone vergangene Woche auf der Konferenz Brainstorm in Pasadena. Noch in diesem Jahr soll der erste Dollar rollen. Wie sich Stone und sein Mitstreiter Evan Williams die Zukunft vorstellen, verrieten jüngst interne Dokumente, die ein Hacker dem Branchendienst Techcrunch zuspielte. Danach will Twitter bis zum Jahr 2013 der erste Online-Dienst mit über einer Milliarde Nutzer sein. Pro Mitglied könne ein Dollar Umsatz erzielt werden Read the rest of this entry