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So überstehen Sie Langstreckenflüge

Warum vermiesen einem dann so häufig Husten, Schnupfen und Heiserkeit ausgerechnet die ersten Urlaubstage?

Bei einem Flug in zehn bis 14 Kilometern Höhe herrscht in der Kabine ein Luftdruck wie auf einem 2000 Meter hohen Berg. Dadurch steigen Puls- und Atemfrequenz, es gelangt zu wenig Sauerstoff in den Organismus. Hinzu kommen noch andere belastende Faktoren, zum Beispiel die Neutronenstrahlung bei Lufttrockenheit, der erhöhte Ozonspiegel (gerade bei Billigfliegern, die ihre Jets nicht mit Filtern ausrüsten) oder das Versprühen von Pestiziden in der Kabine.

Wir wirkt dieses Klima auf den Körper?
Er empfindet es als Stress und regt über bestimmte hormonelle Reaktionen (Ausschüttung vor allem von Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol) das körpereigene Immunsystem an, vermehrt Abwehrzellen zu bilden.

Wenn aber das Flugzeug doch ein fast keimfreier Ort ist … [Weiterlesen...»]

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Zeittipp: So sparen Sie Zeit beim Schreiben

Nicht jede Anfrage müssen Sie mit einem aufwendigen Schreiben beantworten. Vermerken Sie kurze Antworten oder Nachfragen direkt auf dem Ihnen vorliegenden Schreiben – und dann ab ins Fax damit.
 
Haben Sie alles griffbereit? Flache, beschriftete Schublade mit Geschäftspapier, Faxformularen, Vordrucken, Kurzmitteilungen und Schmierpapier sollten Sie unbedingt direkt an Ihrem Arbeitsplatz haben.
 
Adressen: Ist Ihre Adressverwaltung (Papier und/oder EDV) effizient? Wenn Sie häufig suchen müssen: Nehmen Sie sich die Zeit und schaffen Sie Abhilfe.
 
Sie müssen nicht immer vollständige Texte schreiben. Skizzieren Sie Ihre Entwürfe (Papier oder EDV) und überlassen Sie Ihrer Assistenz die endgültige Formulierung und die optische Gestaltung. Der fertige Brief wird Ihnen zur Unterschrift vorgelegt.
 
Schreiben Sie stets deutlich lesbar, das erspart Ihnen und dem Empfänger Ihrer Nachricht Zeitverluste durch lästige Rückfragen.
 
Müssen Sie überhaupt alles schriftlich machen? In vielen Fällen tut es auch ein kurzer Anruf.
 
Ein unaufgeräumter Schreibtisch birgt viele Ablenkungsgefahren: Räumen Sie auf, schaffen Sie Platz.
 
Bevor Sie schreiben: Machen Sie sich kurz die wesentlichen Punkte bewusst und legen Sie eine Reihenfolge fest.
 
Sie legen unbedingt Wert auf Fehlerfreiheit: Überarbeiten Sie Ihren Text höchstens 2mal. Achten Sie beim ersten Mal ausschließlich auf Inhalt (stimmen Fakten und Zahlen?) und Stil. Erst im zweiten Durchgang suchen Sie (im nun bereits geänderten Text) nach Rechtschreib-, Interpunktions- und Grammatikfehlern. Bei kurzen Texten mit unkomplizierten Inhalten können Sie die beiden Arbeitsgänge zusammenlegen. Bei Kurzmitteilungen oder -anmerkungen ist ein schneller Check das Maximum. Lediglich Schreiben von besonderer Bedeutung (mit juristischen, vertraglichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen) sollten Sie, Ihr Teilhaber oder Ihre Assistenz weiteren Kontrollen unterziehen.
 
Prüfen Sie: Was müssen Sie überhaupt selber schreiben? Delegieren Sie und vertrauen Sie auf die Fähigkeiten Ihrer Mitarbeiter – Sie haben sie ja schließlich eingestellt.
 
Der Umgang mit Computer und Textverarbeitung dauert bei Ihnen zu lange? Schaffen Sie unbedingt Abhilfe. Nehmen Sie sich die Zeit, Funktionen und Möglichkeiten besser kennen zu lernen und schneller zu nutzen. 10 verschenkte Minuten pro Tag – das macht eine komplette Woche pro Jahr! Außerdem: Immer wiederkehrende Probleme und Zeitverluste am Computer sind stimmungsstörend und demotivierend.

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Merktechniken: Namen merken – kein Problem!

Sie lernen jemanden kennen, sagen sich gegenseitig den Namen und kurz danach ist der Name schon wieder weg.

Das können Sie aktiv dagegen tun:

Wiederholen Sie den gerade gehörten fremden Namen: “Guten Tag, Herr Landgraf.”

Beim Austauschen von Visitenkarten ist oft zu sehen, daß diese sehr schnell verstaut werden. Nehmen Sie sich einfach etwas Zeit. Sehen Sie sich den Namen in aller Ruhe an – Sie können ihn sogar vorlesen. In der Regel wird das Ihrem gegenüber eher schmeicheln, als daß es ihn stören würde, und doch bleibt diese Möglichkeit oft ungenutzt. Die asiatischen Völker nutzen fast immer diese Gelegenheit. Keine Visitenkarte wird ungelesen verstaut.
Beim Einprägen von Namen können Sie natürlich auch die Memotechnik nutzen. So gehen Sie vor:

Stellen Sie den Namen geistig-bildhaft dar.

Verbinden Sie die Person mit diesem Bild.

Sprechen Sie den Namen richtig aus.
Beispielsweise lernen Sie jemanden kennen, der Schneider heißt. Sofort stellen Sie sich vor, wie er im Schneidersitz sitzt.

Es stellt sich Ihnen jemand vor mit dem Namen Fabris. Sie denken an eine Fabrik und aus dem Schornstein kommt Rauch in Form eines S. Jetzt sollten Sie den Namen noch einmal wiederholen: Der Herr heißt richtig Fabris.

Frau Müller sitzt vor der Mühle. Herr Schmidt ist ein Schmied, Frau Pankowitz erzählt einem Panker einen Witz und Herr Paraskiwogloubus fliegt Paraski. Wo? Auf dem Globus. “Paraski-Wo-Globus”. Den Namen richtig zu wiederholen ist auch hier wichtig.

An diesen Beispielen haben Sie gesehen, dass ein bisschen Fantasie dazugehört. Trainieren Sie daher täglich.

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Jeder gibt, was er hat…

Ein Polizist hält einen Mönch bei einer Verkehrskontrolle an.
 
Sagt der Polizist: „Sie sind zu schnell gefahren, ich muss Ihnen bestrafen“.
 
Dann Gibt der Polizist dem Mönch die Strafzettel.
 
Überraschend, gibt der Mönch dem Polizist eine Ikone die er bei sich hatte und sagt: „Bitte, ein Geschenk von mir…und entschuldigen Sie die Unstimmigkeiten“
 
Sagt der Polizist: „Ich verstehe nichts mehr…ich habe Ihnen bestraft und trotzdem geben Sie mir eine Ikone als Geschenk?!?!
 
Der Mönch antwortete: „Nun…Jeder gibt was er hat…“

Ich wünsche Ihnen alles Gute!

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Auf Ihren Kopf kommt es an

Der Besuch beim Friseur muß nicht teuer sein.

Bei Lehrlings-Schulungen oder Wettbewerben sind Probeköpfe jederzeit willkommen.

Dann ist Ihre neue Frisur deutlich billigern, in vielen Fällen sogar ganz umsonst.

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TIPP: So stärken Sie Ihre Lunge

Richtiges Essen und ein bißchen Pflege von außen halten Ihre Lungen fit. Die besten Tipps der Ärzte:

-Vitamin A: (in Milch, Karotten, Käse) stärkt die Abwehrkräfte. Wichtig vor allem, wenn Sie früher Masern hatten und damit Ihre Lunge anfälliger ist.

-Magnesium: (in Soja, Getreide, Kakao) schätzt vor Astham, verbessert die Lungenfunktion und vermindert Keuchatmung.

-Mineralwasser und Tee halten die Schleimhäute feucht und die Immunabwehr funktionsbereit. Trinken Sie mindestens zwei Liter am Tag.

-Fenchelhonig: bekämpft Entzündungen und Bakterien im Rachen.

-Kresse: 60 g Kresse täglich senkt bei Rauchen das Lungenkrebsrisiko

-Kamille oder Salbei: (als Dampfbad) lassen Entzündungen schneller abklingen und haben keine Nebenwirkungen.

-Isländisches Moos: (als Tee im Reformhaus) legt einen Schutzfilm auf gereizte Bronchialschleimhäute und mindert den Schmerz.

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Das kostenlose Fitneß-Studio

Alle deutschen Universitäten bieten ein umfangreiches Sportprogramm an.

Sämtliche Kurse sind in der Regel gratis und in vielen Fällen auch Fremden zugänglich.

Vereinzelt bieten auch Krankenkassen noch kostenfreie Gesundheitskurse an, obwohl dies inzwischen gesetzlich verboten ist.

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