Montag, August 3rd, 2009 at
20:04
Jeder Mensch ist anderen in irgendeiner Sache überlegen.
Diese Erkenntnis stammt von einem weisen amerikanischen Präsidenten, der sich nicht zu schade war, von jedem, der ihm über den Weg lief – ob Gärtner, Pferdejunge oder Schuhputzer -, etwas zu lernen.
Kein Mensch muss eben alles können, doch er sollte seine eigenen Fähigkeiten erkennen und versuchen, daraus soviel Kapital zu schlagen wie nur möglich.
In den USA lebt eine ganze Berufsgruppe von der Herstellung und dem Vertrieb sogenannter “How to do…”-Ratgeber. Das sind Broschüren, oder auch nur lose zusammengeheftete Blätter oder Zeitschriften, die dem Bezieher eine Unmenge von Tipps, Ratschlägen und Rezepten für Beruf, Erfolg und praktisch alle Gebiete des Lebens vermitteln.
Die Themen dieser “How to do”- (“Wie man es macht-”) Ratgeber sind so vielfältig, dass man sie gar nicht alle aufzählen könnte. Read the rest of this entry
Montag, August 3rd, 2009 at
19:43
Sie erreichen Ihre Ziele eher, wenn Sie diese vor Ihrem inneren Auge visualisieren, also sichtbar machen.
Denken Sie sich genau in die Situation hinein, die herrscht, wenn Sie Ihr Ziel erreicht haben:
Wie sieht das Ergebnis aus?
Wie wirkt sich das Ergebnis auf Ihre persönliche Situation aus?
Stellen Sie sich vor, wie es ist, den neuen Arbeitsplatz zu haben, oder das fertige Projekt zu sehen. Read the rest of this entry
Montag, August 3rd, 2009 at
17:39
In manchen Orten gibt es bereits ein sogenanntes “Kummertelefon” für Kinder. Eines von ihnen, das in Ludwigshafen zu erreichen ist, wurde sogar in einer interessanten Radio- Reportage vorgestellt.
Über das Kummertelefon können die kleinen Leute ihre Herzen ausschütten und über Probleme in der Schule, mit den Eltern, Nachbarn usw. ungezwungen sprechen. Am anderen Ende des Drahtes sitzen Personen, die sich auf die Psyche der Kinder einstellen können und im Rahmen ihrer Möglichkeiten den jungen Anrufern Tips, Hinweise, Trost und Ratschläge erteilen. Read the rest of this entry
Mittwoch, Juli 29th, 2009 at
23:25
Ein mir persönlich gut bekannter, querschnittsgelähmter Mann in den besten Jahren, leitete lange Zeit einen weithin beachteten Briefzirkel für Leidensgefährten. Da er praktisch ständig ans Bett gefesselt war, führte er seine Tätigkeit von dort entweder selbst schreibend – später nur noch per Diktat – aus. Über verschiedene Inserate, die ihm von den meisten Zeitschriften kostenlos gewährt wurden, lernte er Menschen kennen, die sich in körperlichem oder seelischem Leid befanden und brachte sie gegen einen Jahresbeitrag und mit einer monatlich gedruckten Mitgliederliste zusammen. Sein Zirkel für Kranke und Behinderte hatte zum Inhalt die oftmals isoliert lebenden Menschen mit neuem Lebensmut zu versehen und ihnen geistige Austauschmöglichkeiten zu verschaffen.
Ein ähnliches Werk läßt sich verhältnismäßig problemlos von überall aus aufziehen. Ob man sich nun nur an behinderte und kranke Menschen wenden will oder ob man auch die Gesunden mit einbezieht, mag zweitrangig sein. Wichtig ist, daß man entweder selbst die erforderliche Autorenarbeiten, Schreibtätigkeiten und Beantwortungen von Briefen vornehmen kann, oder aber jemanden hat, der diese Arbeit – eventuell auch vom Band – übernimmt und ausführt Read the rest of this entry
Mittwoch, Juli 29th, 2009 at
10:42
In diesem kurzen, aber knackigen eBook (elektronisches Buch) erfahren Sie, wie Jeder „Wirklich Jeder” in ein paar Minuten das erste Geld online verdienen kann. Die dargebotenen Inhalte basieren auf eigenen Erfahrungen und jahrelangen Testphasen. Meine aktuellen Lieblings-Geldbringer zeige ich Ihnen direkt – ohne wenn und aber. Sie erfahren auch, wie und wo Sie Werbung schalten müssen, um sofort die ersten Ergebnisse zu erzielen. Ich habe alles so beschrieben, dass es jeder Mensch versteht.
http://www.geld-fabrik.com/die-10-minuten-geld-methode.html

Da Draußen, in der großen Welt, gibt es jede Menge Menschen, die sich gern ein zweites oder drittes Standbein aufbauen möchten, aber leider von niemanden auf einfache Art und Weise Unterstützung erhalten. Ich habe mir die Arbeit gemacht, um auch diesen Menschen unter die Arme zu greifen und dabei zu unterstützen, um auch etwas vom Kuchen abzubekommen.
Partnerprogramme (aber die Richtigen!) und Suchmaschinen-Keyword Werbung verschmelzen zu einem Ganzen und bringen den Anwender bei richtiger Umsetzung ordentlichen Profit! Read the rest of this entry
Mittwoch, Juli 29th, 2009 at
07:04
Was für ein Glück für die klassischen Medien (Print und TV), dass Urlauber gerade zu dem Zeitpunkt mit „der neuen Grippe” nach Hause kommen, an dem das Interesse an Michael Jacksons Tod verschwindet und die Sommerflaute beginnt. Das gibt genügend Stoff, um über das Sommerloch zu kommen.
Im Herbst kommt dann ohnehin – wie jedes Jahr – der Influenza Boom. Falls keine neue Vogelgrippe, ein Tsunami mit Hunderttausend Opfern oder ein Todesfall vom Kaliber Michael Jacksons dazwischen kommt , lässt , werden mit dem, was sich alles aus der Influenza H1N1 (so der Fachausdruck) heraus holen lässt, locker auch die Schlagzeilen in den Wintermonaten gesichert sein.
Was können wir Blogger, die ja auch mit Informationen ihr Geld verdienen (möchten), daraus lernen?
Eine ganze Menge:
Aktuell sein! Dinge aufgreifen, die die Leute JETZT bewegen.
Dramatisieren! Es gibt immer etwas, was sich dramatisch darstellen lässt. Natürlich ist die Schweinegrippe eine Bedrohung und hat sich zur Pandemie entwickelt. Daher hat die WHO Alarm ausgelös und die für diesen Fall vorbereiteten Maßnahmen laufen an Read the rest of this entry
Mittwoch, Juli 29th, 2009 at
06:48
Twitter wächst mit atemberaubender Geschwindigkeit – und immer mehr Unternehmen versuchen sich in der Kundenkommunikation auf SMS-Länge. Noch ist der Dienst kostenlos für alle. Doch ein neuer Erklärdienst deutet daraufhin, dass Firmen bald zahlen müssen. Experten glauben, dass viele Unternehmen dazu bereit sind.
Die Lufthansa tut´s. Otto auch. Der Lebensmittelhersteller Juchem und der Tierfutterhändler Fressnapf ebenfalls. Sie alle twittern. Die einen weisen auf neue Produkte hin, andere suchen den Dialog mit Verbrauchern oder bieten Exklusivangebote an über den Kurznachrichtendienst, der öffentliche Nachrichten bis zu 140 Zeichen Länge erlaubt.
Twitter wächst mit atemberaubender Geschwindigkeit – und mit ihm die mediale Begleitung. Das weckt Begehrlichkeiten bei der werbenden Wirtschaft: Viele Unternehmen versuchen sich in der Kundenkommunikation auf SMS-Länge. Bisher kostet sie die Benutzung der Plattform nichts – doch das könnte sich bald ändern. In der Nacht zu Freitag startete Twitter eine Informationsplattform namens “Twitter 101 for Business”. Sie dürfte der erste Schritt sein, um Unternehmen für die Benutzung zahlen zu lassen. “Der nächste logische Schritt sind Unternehmens-Accounts gegen Geld”, meint auch Nicole Simon, Autorin eines Twitter-Buchs und Web-Beraterin.
Derzeit erzielt der Dienst keinen Cent Einnahme. Es gebe viele Möglichkeiten, Geld zu verdienen, erklärte Mit-Gründer Biz Stone vergangene Woche auf der Konferenz Brainstorm in Pasadena. Noch in diesem Jahr soll der erste Dollar rollen. Wie sich Stone und sein Mitstreiter Evan Williams die Zukunft vorstellen, verrieten jüngst interne Dokumente, die ein Hacker dem Branchendienst Techcrunch zuspielte. Danach will Twitter bis zum Jahr 2013 der erste Online-Dienst mit über einer Milliarde Nutzer sein. Pro Mitglied könne ein Dollar Umsatz erzielt werden Read the rest of this entry